2017 – das Jahr der Windows 10 Migration

Das nächste Jahr markiert den Anfang massenweiser Migrationen zu Windows 10. Für manche mag das Betriebssystem, das bereits 2015 erschienen ist, keine große Neuigkeit sein. Doch prognostiziert Gartner, dass die Windows 10 Migration in Unternehmen erst 2017 Fahrt aufnehmen und 2020 ihre volle Stärke erreichen wird.

 

Warum startet die Umstellung so zögerlich? Ergebnisse von Umfragen weisen auf Vorbehalte hinsichtlich Stabilität, Kompatibilität mit Anwendungen und Sicherheit hin. Es ist jedoch auch noch ein anderer Faktor im Spiel: 73 Prozent der großen Unternehmen wollen zusammen mit dem Wechsel zu Windows 10 auch einen technischen Refresh der IT-Infrastruktur durchführen. Das heißt, man wartet bis zum nächsten Hardwareeinkauf (der typischerweise alle zwei bis vier Jahre erfolgt).

 

Der Produktivitätseinbruch lässt manche Anwender zögern

Viele Anwender freuen sich, wenn sie erfahren, dass sie einen neuen Rechner bekommen – bis sie an die damit verbundene Ausfallzeit denken. In der Regel sind Anwender bei einer Datenmigration mindestens drei Stunden lang ohne Rechner – und manchmal sogar bis zu einem ganzen Tag lang. Da die meisten Anwender nicht ohne Vorwarnung so lange auf ihren Rechner verzichten können, erfordern Migrationen viel Planungsarbeit durch die IT. Oft erhalten Anwender vorgegebene Zeitfenster, in denen die IT den Wechsel vornimmt.

 

Das Problem bei der Datensicherung mit den Anwenderprofilen – etwa Bildschirmhintergrund, Zeichensätze und Kurzbefehle – verstärkt die zögerliche Haltung zusätzlich. Der Verlust von Benutzerprofildaten wurde sogar als eine der wesentlichen Herausforderungen für Unternehmen genannt, die zu Windows 10 wechseln.

 

Code42 bietet einen neuen Weg zum Erfolg bei der Windows 10 Migration: nicht machen lassen, sondern selber machen
Bei herkömmlich beauftragten, „Do-It-For-Me“ (DIFM) Migrationen liefert die IT den Anwendern ein perfektes neues Gerät. Das ist zwar ein gutes Vorgehen bei kleinen Erneuerungsprojekten oder weniger technisch orientiertem Personal, es braucht die IT-Ressourcen aber schnell auf und ist im Hinblick auf Skalierbarkeit unrealistisch.

 

Aus diesem Grund haben Migrationen in Eigenregie an Beliebtheit gewonnen. Auf diese Weise möchte die IT die Erwartungen mobiler und zunehmend technisch versierter Anwender erfüllen. Mit einer Do-it-yourself-Methode können Anwender ihre Dateien selbst übertragen – also ihre Migration selbst managen. Damit fallen viele der Terminprobleme bei einer DIFM-Migration weg. Und als Sahnehäubchen: Die IT spart Zeit.

 

Code42 ist heute schon bekannt dafür, dass es den typischen, im Auftrag durchgeführten technischen Refresh beschleunigt. Tatsächlich hat Code42 CrashPlan, wie Kunden berichten, ihre Migrationszeit von drei Tagen auf 30 Minuten verringert, die Dauer von Projekten um acht Wochen verkürzt und ermöglicht, ganz auf Windows Easy Transfer zu verzichten.

 

Mit der neuen Version 5.4 von Code42 CrashPlan haben wir die Funktionen bei der Windows 10 Migration so ausgebaut, dass sie nahtlose Migrationsabläufe in Eigenregie unterstützen. Der Device Replacement Wizard führt Anwender durch jeden Schritt der Übertragung ihrer Dateien und ihres Windows-Benutzerprofils auf einen neuen Rechner. Keine Terminabsprachen mehr mit der IT. Kein Neukonfigurieren der Einstellungen wegen verloren gegangener Profildaten. Die IT braucht nur das Image um Code42 CrashPlan auf dem neuen Gerät zu installieren. Danach folgen die Anwender den Schritten zur Wiederherstellung ihrer Dateien – und arbeiten einfach weiter.

Lesen Sie hier, wie das geht…

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